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Mit den besten Grüßen,

Ihr

Jürgen Liminski

Festgekrallt am Berg des Geistes

 

Der NAtionaldichter Charles Corm, gestorben 1963, besang Homer gleich die Geschichte seiner phönizischen Heimat und schrieb ahnungsvoll die Zeilen: „Wenn ich der Vorfahren gedenke und ihrer trotzigen Wehr, wie sie vor Christ und Islam, vereint als Volk auf gleicher Erde, den Ruhm der Städte vermehrt, so hoff‘ ich, dass künftig der Glaube uns eine, mehr als die Zeiten, da wir als Heiden noch, den Göttern am Fuße der Berge vereint ertrugen das Joch“. War die Einheit der heidnischen Libanesen stärker als die Einheit der Gläubigen? Die düstere Ahnung des Dichters, fast schon eine Prophezeiung, genährt durch die islamistischen Aufstände in den fünfziger Jahren, die nur durch eine Landung amerikanischer Ledernacken beendet wurden, sie fand im Bürgerkrieg zwischen 1975 und 1990 eine grausame Erfüllung. Seither ist die Einheit des Landes nur noch eine formale Hülle. Die einstige Einheit des phönizischen Heidenvolkes wurde durch den Glauben, genauer: durch den Islam, im Kern gespalten. Symptomatisch und Ironie der Geschichte: Der Keil heißt Hisbollah, Partei Gottes. 

 

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