
Jürgen Klaus Liminski war Journalist, Publizist, Autor und vor allem Familienvater.
Jürgen Klaus Liminski, Dipl.info., Dipl.pol., Jahrgang 1950, geb. in Memmingen / Deutschland, studierte nach Abitur (1969) und Wehrdienst Journalismus / Informationswissenschaften (Diplom und Lizentiat) an der Universität von Navarra in Spanien (1970-1974) sowie Geschichte und Politische Wissenschaften (Diplom) in Freiburg und Straßburg (1974 – 1976). Das Ehepaar Martine (geb. Le Noxaic) und Jürgen Liminski hat 10 Kinder im Alter von 49 bis 30 Jahren und mittlerweile auch 21 Enkelkinder.
Danke lieber Jürgen!
Kondolenzbuch
Wir freuen uns sehr, dass wir den vielen Freunden meines Mannes bzw. unseres Vaters die Möglichkeit geben können, sich von ihm zu verabschieden und ein paar tröstende Worte mit auf den Weg geben zu können.

83 Einträge
Ein leidenschaftlicher Kämpfer, ein leidenschaftlicher Journalist, ein stolzer Familienvater, ein geliebter Ehemann nach 50 Jahren wie vor 50 Jahren! Gott vergelten ihm al.das Gute, das er getan hat! In Dankbarkeit Dr. Barbara Schellenberger
Liebe Familie Liminski,
im Namen der Christdemokraten für das Leben möchte ich Ihnen unser tiefes Mitgefühl aussprechen. Wir waren sehr geschockt über die Nachricht, daß der von uns allen sehr geschätzte und verehrte Jürgen Liminski von seinem Schöpfer so unerwartet abberufen wurde. Unser Dank gilt diesem außergewöhnlichen Mann für sein großartiges und unermüdliches Eintreten für Familie und den Lebensschutz.
Unsere Gedanken begleiten Sie, liebe Familie Liminski, und wir wünschen Ihnen Tost, Zuversicht und viel Kraft. Möge Gottes Segen Sie begleiten!
Meine lieben Limis
Der unerwartete Heimgang von Jürgen macht mich und uns immer noch sprachlos. Die letzten Wochen seines Lebens durfte ich (zusammen mit Nik und Johannes, in deren Namen ich auch heute schreibe) Jürgen und euch im Gebet begleiten. Dass er am Herz Jesu Fest heimgegangen ist, hat mich insofern nicht überrascht, als ich es vielmehr als eine Art Auszeichnung des Herrn empfand. Er hat sein und unser aller Ziel erreicht, wiewohl menschlich gedacht und gefühlt viel zu früh und mitten aus seinem segensreichen Wirken heraus.
Mein Vater, Peter Berglar, der ein enger Freund von Jürgen war - beide sprachen „dieselbe Sprache“, hat uns vor mehr als 40 Jahren einander vorgestellt, es war spontane Sympathie
beiderseits, und die anfängliche Vertrautheit verlor sich nie, sondern vertiefte sich gerade in den letzten Jahren. Einige von unseren und euren Söhnen lernten sich auf Clubfahrten kennen und es entstanden Freundschaften fürs Leben.
Jürgens Überzeugungstreue, Wahrheitsliebe und Christus-Bezogenheit, die sich in allen seinen Publikationen wie ein Leitmotiv erkennen lassen, haben eine wegweisende und unauslöschliche Spur hinterlassen.
Vom Himmel her wird er als Fürsprecher unvergleichbar viel mehr bewirken können als zu Lebzeiten.
In freundschaftlicher Verbundenheit und tiefem , aufrichtigen Mitgefühl
Eure Elisabeth, Nik, Johannes und Familien
Liebe Frau Liminski,
mit Betroffenheit und herzlicher Anteilnahme habe ich vom Heimgang von Jürgen Klaus Liminski erfahren. Ich wünsche Ihnen und Ihrer Familie in diesen schweren Stunden innere Kraft und Zuversicht.
Dankbarkeit ist die Erinnerung des Herzens.
In stiller Trauer
Ihr Franz Josef Jung
Liebe Martine, liebe Familie Liminski!
Leider können wir am Mittwoch nicht zur Beerdigung kommen, was wir sehr bedauern.
Uns fehlen die Worte wow ie uns seine Worte fehlen. Wir möchten Euch nur unsere Sympathie ausdrücken! Das Wort kommt, wie Ihr wisst, aus dem Griechischen und bedeutet mitleiden.
In unseren Gedanken und Gebeten sind wir alle , insbesondere Moni und ich, bei Euch. Wir bitten unseren lieben Herrgott um Kraft für Euch .....
und um die Gnade, Dinge gut und ohne Verbitterung zu durchleben, die wir nicht verstehen können.
Wir werden Mittwoch abend die Messe in unserer Pfarrkirche als Seelenamt für ihn feiern.
Gerne würden wir Martine und wer auch immer von Euch da ist in den nächsten Wochen einmal in St. Augustin besuchen!
In tiefem Mitgefühl und herzlicher Verbundenheit
Rudi, Moni mit Maria, Teresa, David und Elias
Liebe Familie Liminski, lieber Tobias,
bei ganz wenigen Menschen habe ich schon beim ersten persönlichen Gespräch eine Vertrautheit empfunden wie bei Jürgen. Das ist nicht etwas, das mir jetzt beim Rückblick und beim Erinnern unserer wenigen Begegnungen erst bewußt geworden wäre. Das war beim ersten Gespräch so, und ich erinnere mich an mein Erstaunen. Ruhig, freundschaftlich und offen angesehen und völlig frei von Attitüden angesprochen zu werden, das ist ein Geschenk. Jürgen war das Gegenüber, das einen im Gespräch wachsen liess, durch sein Interesse, seine wache und warme Persönlichkeit. Mir vorzustellen, dass es nicht mehr zu einer weiteren dieser herzlichen Begegnungen in diesem Leben kommen wird, fällt schwer und macht sehr traurig.
Mit tief empfundenen Mitgefühl
Arno Dietsche
Liebe Martine,
Jürgen ist nicht mehr…. unfassbar! Er wird mir sehr fehlen, in vielen Gedankenspielen bin ich einfach nur mit ihm weiter gekommen. Was ich besonders an Jürgen schätzte, war seine liebenswürdige Art, mit Zeit zum Zuhören, und seine Ratschläge. Sie waren kurz aber äußerst kenntnisreich – immer mit einem gewinnbringenden Lächeln begleitet. Unser Hauptthema war natürlich Familienpolitik. Die konnte er in Theorie und Praxis vermitteln: Neben dieser Gespräche hatte ich auch das große Glück, Jürgen einige Male als Pater familias im Kreise Deiner Familie zu Hause zu erleben. Er strahlte einen liebenswürdigen Respekt aus, einfach durch sein Sosein. Dieses „Familie leben“ an Eurem großen Esstisch gaben mir unvergessliche Momente.
Nun wünsche Dir, liebe Martine viel Kraft und Stärke mit Gottes Segen. Ich bin mir sicher, wir werden uns irgendwann mal wiedersehen.
My sincere condolences to Jurgen’s grieving family. May the good Lord receive his soul joyfully & grant hime eternal repose. Since the heady days of the ‘fall’ of the Berlin Wall, he travelled from his home to our Institute in Brussels to help and encourage us trainee journalists. I do not say ‘teach’ because he truly did ‘share’ with us: his humanity, his love for his family, his passion for life and for truth in the honest & disciplined exercise of our profession. Like him, I also had the honour to use our few skills in the service of that great Work begun by our dear Fr Werenfried! How fortunate we were! And how fortunate several ‘promotions’ of tge Robert Schuman Institute were to meet and learn from Jurgen Liminski. May his noble soul Rest In Peace.
Liebe Martine, liebe Familie,
die Nachricht vom Tod Jürgens hat uns alle sehr betroffen gemacht. Dass er so plötzlich aus dem Leben gerissen wurde, ist für uns kaum vorstellbar.
Die schönen Fotos aus Erquy rufen noch einmal die Zeit in Erinnerung, in der ich viele Male zusammen mit den Kindern eure Gastfreundschaft erleben durfte. Jürgens Großzügigkeit, sein Langmut, mit der er die Cober-Gang ertrug, sein Humor, mit der er auch die größten kindlichen und jugendlichen Eskapaden mit seinem herzhaften Lachen entdramatisierte, waren für mich menschlich sehr berührend und bleiben mir tief in Erinnerung. Hier konnte ich als Mutter entspannen.
Ich teile euren tiefen Schmerz über den großen Verlust Jürgens, der nur im Glauben angenommen werden kann.
Sein Todestag, am Herz-Jesu-Fest, ist ein schönes Sinnbild: Himmel und Erde verbinden sich in einem Herzen, das auch vom "Nebenraum" aus weiter für seine und alle Familien schlagen wird.
Eure Dorothee mit Kindern.
Liebe Familie Liminski,
so richtig glauben, können wir Jürgens Tod noch nicht. Er war ein großartiger Mensch und hinterlässt eine so große Lücke. Unsere Betroffenheit findet kaum Worte. Wir hoffen sehr, dass ihr mit Kraft und Zuversicht diese schwere Zeit meistert. Mit unseren Gedanken sind wir bei euch.
Ich durfte Jürgen durch die Freundschaft mit seiner Tochter Vanessa kennenlernen. Sie ist ein so wundervoller Mensch voller Liebe, Neugierde, Leidenschaft fürs Leben und Humor. Ich danke Jürgen und Martine sehr dafür, dass ihr eine so großartige Persönlichkeit geschaffen habt.
Mit inniger Verbundenheit werden wir Jürgen nie vergessen!
Familie Russi (Margret, Nicolas, David, Dirk und Debora)
















