Vorträge

Als Themenbereiche für Vorträge kann ich entsprechend den Schwerpunkten meiner Arbeit anbieten:

 

Mythos Objektivität - Vom Umgang der Journalisten mit der Wahrheit

 

Die Ambivalenz des Koran - Vom Denken der radikalen Islamisten

 

Freundschaft des Lebens - Von den Vorteilen der Ehe für die Gesellschaft

 

Alles rund um die Familie, "den Kern jeder Sozialordnung" (Benedikt XVI.): Erziehungsfragen, Vaterschaft, Mutterschaft, Pubertät, Humanvermögen, Freundschaft,Feste, Gerechtigkeit für Familie, Kernkompetenzen der Familie, religiöse Erziehung, Familienglück, Bindungsfähigkeit, Beziehungsfragen, Familie und Demographie, Familie und Wirtschaft, Altersdemenz als Herausforderung für unsere Menschlichkeit, usw. usf.. 

 

Das Thema ist wie das Honorar Verhandlungssache. 

Kommunikation in der Ehe
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Kommunikation in der Ehe

 

 

Recht strukturiert Gesellschaften. Ohne Recht droht Anarchie. Der Primat des Rechts ist zweifellos eine Errungenschaft der Demokratie, aber der Exzess des Rechts kann, wie Platon schon wusste, zum Ersticken des Guten führen, sozusagen zu einem Overkill durch Regelungswut. Diese alte Lebensweisheit gilt auch für das Eherecht. Der Staat hat Vorsorge zu treffen für den bitteren Ernstfall der Ehe, die Trennung oder Scheidung. Nun steht auch die Ehe unter dem „besonderen Schutz“ des Grundgesetzes, nicht nur die Familie. Natürlich wissen wir alle, dass der Artikel sechs des Grundgesetzes ausgehebelt ist und dass seit Jahren eine stetige Aushöhlung des Instituts der Ehe zu beobachten ist. Ehe und Familie aber sind die letzten Reservate der Menschlichkeit in unserer durchökonomisierten Gesellschaft. Sie sind Refugien der selbstlosen Liebe. Diese Liebe rechnet nicht. Sie vergibt. Das schließt eine vorübergehende Trennung in Extremfällen nicht aus. Aber Liebe ist ihrer Natur nach auf Dauer angelegt, nicht auf Lust und Laune. Sie hat Ewigkeitswert. Der Ort ihrer Bewährung ist die Ehe, ihre Tugend die Treue, ihre Vollendung liegt in der Vergebung. 

Nur Burkini, Terror und Asterix? - Warum wir genauer auf Frankreich schauen sollten
Vortrag in Koblenz Gneisenau - Frankreic[...]
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Nur Burkini, Terror und Asterix? - Warum wir genauer auf Frankreich schauen sollten

 

 

Der Generalfeldmarschall Cambronne, war, wie Sie sicher wissen, nicht nur ein glänzender Stratege und Reformer, sondern auch als gestandener General der Stabschef von General Blücher in der Schlacht von Waterloo. Als solcher erlebte er, wie das Schlachtenglück sich wendete, weil die Preußen anders als gedacht doch von Norden auf das Schlachtfeld stießen, während Napoleons Marschall Grouchy umherirrte und sie im Osten suchte. Als Wellington und Blücher nun das letzte Carré der Franzosen, die Präsidentengarde, zur Ergebung aufforderten, schrie der General Cambronne, feurig und schwarz vom Pulverdampf zurück: „Die Garde stirbt, aber sie ergibt sich nicht“. Das ist die Legende, wie sie die Franzosen lieben. Die historische, überlieferte Wahrheit ist kürzer, auch verständlicher. Der General schleuderte nur ein Wort zurück: „Merde“. Und das, meine Damen und Herren, beschreibt auch bündig die Lage Frankreichs heute. Ich werde Ihnen in meinem Vortrag die aktuelle Gefechtslage Frankreichs in drei Punkten näher beschreiben. Zum einen den Kampf Frankreichs um seine Identität und Kulturhoheit, Stichwort Burkini und Terror. Hier werden wir einen kleinen Exkurs in den Islam machen müssen. Zum zweiten den Kampf Frankreichs um seinen Wohlstand, also die wirtschaftliche und soziale Entwicklung. Und zum dritten schließlich ein kurzer Blick in die europäische Zukunft mit besonderer Würdigung der deutsch-französischen Freundschaft.

Das Glück des letzten Augenblicks
Vortrag_Berlin Symposium_Sterben und Pal[...]
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Ethische Aspekte bei der Behandlung von Palliativpatienten

 

Es kann kein gutes Töten geben, wohl aber ein gutes Sterben – diese These möchte ich den kommenden Ausführungen voranstellen, mit denen der zweite Block des Symposiums begonnen hat. Herrn Mohnike war wohl bewusst, dass der Moderator sich inhaltlich nicht oder nur kaum zu äußern hat, aber er soll gerade bei diesem, existentiellen, Thema nicht nur formal den Rahmen abstecken, also darauf achten, dass die End-Zeiten fürs Reden eingehalten werden. Er soll auch den ethischen Rahmen für die Endzeit des Lebens aufzeigen, in dem sich die wissenschaftlichen Ausführungen bewegen. Er hätte sicher einen Philosophen oder auch Theologen gefunden, die das besser können, schon weil sie beruflich über das Ende der Zeiten hinausdenken. Journalisten sind ja nur, wie Schopenhauer sagt, Tagelöhner des Geistes. Aber vermutlich schienen ihm und den anderen Organisatoren die Perspektive der Tagelöhner interessanter, weil sie in der Regel bodenständig, erdverbunden ist. In diesem Sinn habe ich versucht, ein paar brauchbare Gedanken zum ethischen Rahmen, zum guten Sterben zu geben und mich dabei auf die zwei Zentralbegriffe Identität und Würde konzentriert.

Die Probleme mit den Öffentlich-Rechtlichen

 

Für das Institut für Gesellschaftwissenschaften Walberberg habe ich in einem Vortrag die Probleme des öffentlich-rechtlichen Rundfunks in Deutschland analysiert. Das Institut für Gesellschaftwissenschaften Walberberg trägt zur Vertiefung, Verbreitung und Weiterentwicklung der katholischen Soziallehre bei. Am ersten Mai tagte es in einem Kolloquium zu Fragen der Medien. Sehen Sie hier meinen Vortrag in voller Länge. 

Medien und Familie: Fakten, Daten, Trends
Vortrag - Medien und Familie _1-8-15_Kon[...]
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Es gibt zwei große Bereiche, in denen die veröffentlichte Meinung mit der wirklich öffentlichen Meinung nicht übereinstimmt. Das sind die Bereiche Ehe und Familie sowie Glauben und Kirche. Hier gibt es zwei Welten, die des politisch-medialen Establishments auf der einen und die der normalen Bevölkerung auf der anderen. Was die Norm ist, das bestimmen die Medien. Der Vortrag ist in vier Abschnitte geteilt:

 

1.    Ein paar Beispiele für Verzerrung, Manipulation, Meinungsmache.
2.    Woher diese andere Sicht auf die Wirklichkeit kommt.
3.    Ein paar Worte zum Selbstverständnis meiner Zunft.
4.    Was kann man tun?

Fachtagung "Bindung und Familie" - 17. Oktober 2015 in Heiligenkreuz  

 

"Nach dem bekannten Diktum von Böckenförde lebt der Staat von Voraussetzungen, die er nicht geschaffen hat. Das sind zum Beispiel die soziale Kompetenz, der Gemeinsinn, Toleranz, Ehrlichkeit, Hilfsbereitschaft, Treue, Verantwortung, die Lernfähigkeit,

die emotionale Intelligenz und viele andere Tugenden und Fähigkeiten mehr. Es sind, grosso modo, das Humanvermögen und die Daseinskompetenzen. Die meisten dieser Voraussetzungen werden in der Familie geschaffen."

 

Finden Sie meinen zuletzt gehaltenen Vortrag hier auch als PDF-Datei. 

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