In Gedenken an
Jürgen Klaus Liminski

1950 – 2021

Jürgen Klaus Liminski war Journalist, Publizist, Autor und vor allem Familienvater.

Jürgen Klaus Liminski, Dipl.info., Dipl.pol., Jahrgang 1950, geb. in Memmingen / Deutschland, studierte nach Abitur (1969) und Wehrdienst Journalismus / Informationswissenschaften (Diplom und Lizentiat) an der Universität von Navarra in Spanien (1970-1974) sowie Geschichte und Politische Wissenschaften (Diplom) in Freiburg und Straßburg (1974 – 1976). Das Ehepaar Martine (geb. Le Noxaic) und Jürgen Liminski hat 10 Kinder im Alter von 49 bis 30 Jahren und mittlerweile auch 21 Enkelkinder.

Danke lieber Jürgen!

Kondolenzbuch

Wir freuen uns sehr, dass wir den vielen Freunden meines Mannes bzw. unseres Vaters die Möglichkeit geben können, sich von ihm zu verabschieden und ein paar tröstende Worte mit auf den Weg geben zu können.

Ihre Beileidsbekundung

 
 
 
 
 
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26 Einträge
Marcel Frölich schrieb am 16. Juni 2021
Liebe Familie Liminski! Mit tief empfundener Anteilnahme verbunden im Gebet und in der Feier der Heiligen Messe! Marcel Frölich
Gisela Meyer schrieb am 16. Juni 2021
Liebe Familie Liminski, Wir trauern mit euch um Jürgen und werden auch im Gebet an ihn denken. Gred & Gisela Meyer
Ulrich Ritter schrieb am 16. Juni 2021
Jürgen Liminski : Ein großer europäischer Journalist mit einer tiefen Menschlichkeit. Im Gebet mit der Familie vereint Uli ( DLF Kollege ) und Gabi Ritter
Kira von Bock-Iwaniuk und Ursula Dolci schrieb am 16. Juni 2021
Liebe Martine, liebe Liminskis, gestern hätte Jürgen mit uns das „Echo der Liebe“ Nr. 6 – über die Familie - abschließend besprechen sollen, für das er noch vor so kurzer Zeit seine Ideen beigesteuert hat. Jeden Moment warteten wir darauf, dass er, abgehetzt von der flotten Autofahrt nach Königstein, mit fliegenden Fahnen, einem Lächeln und frohen Gruß zur Tür hereinkommt. Dass wir heftig diskutieren, lachen, konzentriert auf ein Ziel hin arbeiten. Ja, wir haben auch ohne ihn das Komitee gehabt, haben auch unsere Scherze gemacht – was ihm gefallen hätte. Aber wir haben ihn auch an allen Ecken und Enden vermisst. Seinen Esprit, seine Impulse, seine Gelassenheit, seinen Pragmatismus. Ohne ihn ist es einfach nicht das Gleiche. Wir trauern um diesen wunderbaren Menschen, diesen großartigen Kollegen mit dem großen Herzen, und sind in Gedanken und vor allem im Gebet bei Euch allen.
Bernhard und Ulla Luthe schrieb am 16. Juni 2021
„Cor ad cor loquitur“ - in der Tat, es mutet bei aller Trauer wunderbar an, daß Du, Jürgen, am Herz-Jesu-Fest heimgegangen bist. Vielleicht ist gerade das für Dich, liebe Martine und Deine Kinder ein Trost im Schmerz und hoffentlich wird es für Euch noch mehr zur Gewissheit, da ihr „cor ad cor“ weiter miteinander sprechen könnt, Euch vor allem aber mit den Göttlichen Herzen verbunden wisst bis zum ewigen a Dieu. „Cogitationes cordis eius in generatione et generationem: ut eruat a morte animas eorum et alat eos in fame - Seines Herzens Sinnen waltet von Geschlecht zu Geschlecht, ihre Seelen dem Tod zu entreißen und sie im Hunger zu nähren“ (Ps 33,11.19; Introitus zum Herz-Jesu-Fest). R.I.P.! Bernhard und Ulla Luthe
Michael F. Feldkamp schrieb am 16. Juni 2021
Pax et spes! In stiller Anteilnahme! Michael F. Feldkamp
Dirk Hülsenbeck schrieb am 16. Juni 2021
Requiescat in pace Gottes Kraft und den Trost der Trösterin der Betrübten!
Pfarrer Guido Rodheudt schrieb am 16. Juni 2021
Liebe Familie Liminski! Mit Erschütterung habe ich vom Tod Ihres Mannes, Vaters und Großvaters erfahren. Ich hatte mich sehr auf eine persönliche Begegnung mit ihm gefreut, nachdem ich ihn schon seit Jahrzehnten in seinen Beiträgen verfolge. Im letzten Dezember waren wir in meiner Pfarrei verabredet. Er solle kurz vor Weihnachten über die Frage sprechen, wie heilig die Familie (noch) ist. Ein Thema, wo wir ihn als Zeugen erwartet hatten. Die Corona-Krise ließ es nicht dazu kommen. Seine Familie, die ihn nun vermißt, hat meiner tiefe Anteilnahme an Trauer und Hoffnung. Die Menschwerdung unseres Gottes hinein in eine Familie ist für uns alle ein Garant dafür, dass im letzten Streit diese Bande sich nicht lösen. Weil der Vater des Erbarmens Seine Kinder sanft in den Armen trägt, wenn sie entschlafen sind, damit sie auch in ihnen erwachen.
Guido Horst schrieb am 16. Juni 2021
Liebe Martine, irgendwie sieht und weiß der Jürgen jetzt das, was wir alle sehen und wissen möchten. Das wird Dir und den Kindern nicht den großen Schmerz nehmen, kann aber dennoch ein Trost sein. Das, woran Jürgen ein Leben lang geglaubt hat, das göttliche Geheimnis, hat ihn voller Liebe und Barmherzigkeit aufgenommen. Ich kannte ihn seit fünfzig Jahren, unsere Wege haben sich immer wieder gekreuzt. W ir vermissen ihn alle sehr! Guido
Bernd Vollrath schrieb am 16. Juni 2021
Ein heller Stern hat seinen Standort gewechselt und scheint jetzt von einem anderen Ort auf uns. Es geschehen Dinge, die wir nicht begreifen, wir stehen nur machtlos und stumm daneben.

Wir danken Ihnen herzlichst für Ihre Anteilnahme.