In Gedenken an
Jürgen Klaus Liminski

1950 – 2021

Jürgen Klaus Liminski war Journalist, Publizist, Autor und vor allem Familienvater.

Jürgen Klaus Liminski, Dipl.info., Dipl.pol., Jahrgang 1950, geb. in Memmingen / Deutschland, studierte nach Abitur (1969) und Wehrdienst Journalismus / Informationswissenschaften (Diplom und Lizentiat) an der Universität von Navarra in Spanien (1970-1974) sowie Geschichte und Politische Wissenschaften (Diplom) in Freiburg und Straßburg (1974 – 1976). Das Ehepaar Martine (geb. Le Noxaic) und Jürgen Liminski hat 10 Kinder im Alter von 49 bis 30 Jahren und mittlerweile auch 21 Enkelkinder.

Danke lieber Jürgen!

Kondolenzbuch

Wir freuen uns sehr, dass wir den vielen Freunden meines Mannes bzw. unseres Vaters die Möglichkeit geben können, sich von ihm zu verabschieden und ein paar tröstende Worte mit auf den Weg geben zu können.

Ihre Beileidsbekundung

 
 
 
 
 
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71 Einträge
Johann Buchart schrieb am 20. Juli 2021
Viel zu spät, aber mit großer Betroffenheit haben meine Mitarbeiter und ich erst jetzt vom tragischen Tod Jürgen Liminskis erfahren. Über viele Jahre schrieb er für die Katholische SonntagsZeitung und die Neue Bildpost die Kolumne „Mit spitzer Feder“, die ein echtes Markenzeichen unserer Zeitung war und - manchmal voller Humor, manchmal mit knallhartem Ernst und ungeschminkt - den Finger auf klaffende Wunden in Politik und Gesellschaft legte. Als unser stetiger Kolumnist, aber auch als Autor für besondere Aufgaben sowie als erfolgreicher Buchautor des Sankt Ulrich Verlags – „Abenteuer Familie“ gemeinsam mit seiner Frau – prägte er nicht nur unseren öffentlichen Auftritt und das Erscheinungsbild maßgeblich mit. Er wirkte auch nach innen, und zwar durch Überzeugungskraft, Konsequenz und persönliche Lebensführung. Für nicht wenige junge Kollegen war der Mann mit dem leicht angegrauten Bart und der großen Kinderschar, der bis vor wenigen Jahren bei uns wirkte, ein echtes Vorbild. Johann Buchart, Geschäftsführer der Sankt Ulrich Verlag GmbH, Augsburg
Max Josef Strauß schrieb am 12. Juli 2021
Mit Betroffenheit habe ich vom Tod Jürgen Liminskis erfahren. Er gehörte zu den Journalisten, die mein Vater Franz Josef Strauß außerordentlich schätzte. Vielleicht können die beiden jetzt im Himmel sich über die Fehler der Regierungspolitik austauschen. R.I.P., Jürgen Liminski! Den Angehörigen mein herzliches Beileid mit dem Wunsch nach Gottes Trost in den schweren Stunden des Abschieds für diese Welt. Max Josef Strauß
Prof. Dr. Michael Opielka schrieb am 11. Juli 2021
Es ist viele Jahre her. Dieter Althaus brachte mich mit Jürgen Liminski zusammen. Wir wollten die Gründung eines "Fröbel-Instituts". Die Leistung der Familien sollte auch sozialwissenschaftlich gewürdigt, Familienarbeit als Arbeit anerkannt werden. Das Projekt zerbrach an den Kabalen der Welt, den Linken zu rechts, den Rechten zu links, also gerade richtig. Dabei habe ich Jürgen Liminski als Suchenden kennengelernt. Nur der Suchende wird finden. Jetzt ist er gegangen. Viel zu früh, viel zu früh. Seine Spuren sind in der Welt. Er hat geliebt, auch die Ferneren. Die Liebe bleibt. R.I.P.
Marie-Amélie Steul schrieb am 10. Juli 2021
Liebste Martine, liebe Liminskis, Auch ich, wie meine Geschwister, bedauere, daß ich Jürgen nicht auf seinem letzten Weg habe begleiten können. Voller Bewunderung erzählte ich gerne in meinem Umfeld von eurer außergewöhnlichen Großfamilie, in der die Liebe, der Zusammenhalt, die Warmherzigkeit und die Lebensfreude so spürbar waren, daß einen ganz natürlich das wohlige Gefühl des „Zu-Hause-Seins“ überkam. Mein herzliches Mitgefühl gilt euch allen, ganz besonders Martine. Je ne saurais partager ta peine chère Martine. Mais sache que toutes mes pensées t‘accompagnent en ce moment de deuil. Toi et ta famille. Avec tendresse, Lili
Lukas von Hippel schrieb am 9. Juli 2021
Ihr Lieben, uns hat die Nachricht von Jürgens Tod erst heute über den Umweg iDAF erreicht. Die Nachricht bewegt. Erinnerungen kamen hoch, wie so oft gemischt, sich überlagernd: Die erste Begegnung, dieses unmittelbare Gefühl, sich gegenseitig etwas zu sagen zu haben bei einem gemeinsamen Fundament. Da war die Stimme im Radio, angenehm, klar, die Botschaften zum jeweils gesetzten Thema gab, Fragen stellte. Da war der Mensch, der so herzlich umarmen konnte, die Freude am Gegenüber, gepaart mit grosser Klarkeit und Zugewandheit. Das war die Gastfreundschaft im Hause Liminski, die weit über wertvolle Gespräche hinausging. Da war die Hartnäckigkeit, die über ein Leben hinaus Werte transportierte und verteidgte. Da war die Neugier, die auch Werkzeuge sammelte und zu jedem Stück eine Geschichte zu erzählen wusste. Und da war die gelassene Ruhe, die in Eurem Haus zu spüren war, die nichts umzuwerfen schien. Diese Ruhe, das meinte ich zu spüren, war echt - gespiesen aus einem tiefen Glauben. Was kann dem Gläubigen schon passieren? Wir haben uns in den letzten Jahren nicht mehr gesehen - unsere Leben entwickelten sich weiter, geographisch in entgegengesetzte Richtungen. Gedacht haben wir öfter an Euch, gesprochen über Euch auch. Heute werden wir mit einem Schluck Wein auf Euch alle anstossen. Ein grosser Mensch ist gegangen. Er fehlt und ist doch da. Wir sind dankbar, dass wir ihn und Euch haben kennenlernen dürfen. Herzlich, Lukas
Anna-Mathilda Gomboc schrieb am 8. Juli 2021
Liebe Leminskis - soeben erreichte mich die Nachricht vom Heimgang Eures lieben Vaters und Gatten über den newsletter von iDAF - mein herzliches Mitfühlen Euch Allen - wie für viele kinderreiche Familien in unserem Land wart und seid Ihr uns ein Leuchtturm in den stürmischen Wogen unserer Zeit - meine älteste Tochter war auf Exerzitien in Ettal mit Martine und der Ältesten - wir begegneten uns auch nur ganz kurz - dennoch im Herrn sind wir Geschwister - deshalb schreibe ich - Katharina und unser Jüngster halten heute Bibelabend und schließen Euch alle in ihre Gebete ein Gruß und Segen im Herrn Anna-Mathilda Gomboc
Julian Falkenberg schrieb am 7. Juli 2021
Der Herr leuchte Jürgen Liminski. Ich bete für ihn. Mein Beileid der Familie.
Willy Reiter schrieb am 3. Juli 2021
Jetzt sind Sie zuhause, verehrter Herr Liminski - wie schnell das doch geschehen kann ... Hans-Dieter Hüsch lässt grüssen "Gottes Termine stehen nicht in unserem Kalender" DER HEILIGE SCHENKE IHNEN FRIEDEN!!
Daniel Krause schrieb am 25. Juni 2021
Jürgen Liminski hat mich seit meiner Jugend begleitet als ein redlicher, kritisch nachfragender und wortgewandter Journalist im "Deutschlandfunk", der damals noch das Flaggschiff seriöser, überparteilicher Berichterstattung war. Mit diesem Sender bin ich in der DDR aufgewachsen. Seine Anmoderationen waren eine Ohrenweide, wie die seines Kollegen Wolfgang Koczian. GOTT möge ihm seine Treue zur Wahrheit und seinen unermüdlichen Einsatz für das Leben lohnen und seine Familie trösten durch den Glauben an die Auferstehung. Rip.
Manuel Hoppermann schrieb am 24. Juni 2021
Liebe Familie Liminski, Liebe Martine, Jürgen hat mich immer beeindruckt als ein sanftmütiger und liebevoller Mann, bei dem der väterliche Charakter einfach voll attraktiv ausstrahlte. Ich bin dankbar euch zu kennen und die par Male, die wir uns über den Weg gelaufen sind, waren Begegnungen, wie nach langer Freundschaft. Ich fühlte mich immer wohl. Jürgens Einsatz für die Familie ist und war großartig. Einfach sichtbar fruchtbar! Alles Gute! Möge sein Herz beim Herzen Jesu ewig ruhen. -R.I.P- Herzlichst, Manuel

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